Die Maximilianstrasse

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Ihr Name geht auf Maxmilian II. zurück.

Dieser träumte schon in seiner Jugend davon, dass eine Straße vom Max-Josephs-Platz bis zum Isarhochufer gebaut werden müsse.

Nachdem er 1848 zum König gekrönt wurde, hatte er aber zuerst andere Aufgaben. Zu der Zeit ging anstatt der Maximilianstraße noch die Zeughausstraße durchs Lehel. So beauftragte Max 2. Friedrich Bürklein, der durch seine Arbeit am Hauptbahnhof bekannt wurde, eine Prachtstraße zu entwerfen. Es kreuzten aber einige Bäche den Straßenverlauf, die nur durch einen Damm beseitigt werden konnten, was die Baukosten erhöhte. Die Stadt musste 280.000 Gulden zahlen, worauf großer Spott zu hören war, dass dieser Bau unbrauchbar sei. Dann vom Juli 1853 bis 1856 baute man die Prachtstraße. Max 2. ordnete an, dass alle Häuser an der Straße nach einem bestimmten Muster gebaut werden müssen.